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Im Bereich Wissenswertes, sammeln wir aktuelle News von Herstellern oder Messen, Trends der Dampferszene und Gesetzesänderungen. Ein umfassendes Lexikon, erklärt gebräuchliche Abkürzungen und englische Begriffen. Neben unserer Ratgeberkategorie, die sich vornehmlich an Einsteiger richtet, findet sich hier auch der e-zigy Blog zu vertiefenden Themen wie Selbstwickeln oder -mischen.

Eine kurze Historie der E-Zigarette

Tatsächlich wurde die E-Zigarette bereits in den 60er Jahren entwickelt und patentiert, ein Jahrzehnt, in dem herkömmliche Zigaretten ihren Höhepunkt erreichten und dank der Glorifizierung in Filmen und Werbung nun auch von Frauen zunehmend konsumiert wurden. Erste Studien zu deren gesundheitlichen Risiken, wurden durch die Verbreitung von Filterzigaretten abgeschmettert und so geriet die E-Zigarette in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit vollkommen in Vergessenheit.

Nach der Neuentdeckung und -entwicklung 2003 in China, sind E-Zigaretten seit 2007 weltweit erhältlich. Die ersten Modelle waren noch von schwacher Leistung und optisch dem Original nachempfunden, so dass der Markt nach einem ersten Hype schnell wieder abebbte. Der Hersteller Joyetech war es schließlich, der 2008 und 2010 mit seinem Modellen einen neuen Standard setzte, der zum durchbrechenden Erfolg des Dampfens beitrug.

Im Jahr 2017, sind Berichten zufolge rund 3,7 Millionen Deutsche regelmäßige Dampfer. Ein Zuwachs von 70% innerhalb von 5 Jahren.

Die Gründe hierfür sind vielfältig – vielen Umsteigern, ging es vor allem um die gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Vorteile, andere versuchen, mit E-Zigaretten schleichend vom Nikotin wegzukommen. Laut einer Umfrage des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung, blieben 93% der Umsteiger zufrieden und dauerhaft beim Dampfen der E-Zigaretten.

Weitere Entwicklungen und Studien, werden im Detail regelmäßig im e-zigy Wissenswert Bereich veröffentlicht.

Wie funktionieren moderne E-Zigaretten?

Jede E-Zigarette besteht aus: Dem Akkuträger und Akku, der in einigen Fällen fest verbaut ist. Der Akkuträger gibt die Ladung der Lithium Ionen Zellen ungeregelt, oder aber kontrolliert nach den Wünschen des Dampfers an den Verdampfer ab.

Die wichtigsten Elemente des Verdampfers, auch Clearomizer genannt, sind:

Das Mundstück. Es ist in vielen Fällen auswechselbar und je nach Vorliebe aus Glas, Metall oder Kunststoff. Je nach der verwendeten Dampfmethode, gibt es breite, kaminähnliche Wide Bore Drip Tips mit dem für das Subohm Dampfen nötigen Durchlass und lange schmale Mundstücke, die Backendampfern ein noch gebündelteres Aroma ermöglichen.

Der Tank. Die meisten modernen, auswechselbaren Tanks sind aus gehärtetem Borosilikatglas, welches besonders temperaturbeständig und geschmacksneutral ist. Um die Bruchfestigkeit noch zu erhöhen, verkleiden einige Hersteller das Tankglas mit Metall, oder lassen den Tank bei All in One E-Zigaretten in den Akkuträger ein. Um die Aromenwahrnehmung zu verstärken, sind einige Tankgläser farbig oder lassen sich farbig beleuchten.

Liquid Öffnungen für Refill – Beim klassischen Bottom Fill muss der Verdampfer vom Akkuträger getrennt, und die Base des Verdampfers abgeschraubt werden. Komfortabler ist der Top Fill, bei dem in einigen Fällen das Beiseiteschwenken der Top Cap oder die Entfernung des Mundstücks ausreichen. Nicht allzu verbreitet aber erwähnenswert, ist die Side Fill Funktion.

Airflow – Die Luftbeimischung reicht von kleinen Entgasungsöffnungen, bis hin zu doppelt einstellbarer Zugluftkontrolle an Top oder Base des Verdampfers.

Der Verdampferkopf. Auch dieser befindet sich entweder am Boden des Verdampfers, unmittelbar über dem Akkuträger, oder aber oben unter dem Mundstück. Im Verdampferkopf ist die eigentliche Heizspule untergebracht, durch welche das Liquid verdampft wird. Neben fertigen Atomizern, besteht die Möglichkeit diese Coils kostengünstig selbst zu wickeln.

Nicht Bestandteil des Verdampfers, aber doch unerlässlich für das Dampfen, ist letztendlich das Liquid. Die Zusammensetzung ähnelt der von Disconebel, dem Lebensmittelaromen hinzugegeben worden.

Im Detail werden auf die Bestandteile und Funktionen in den e-zigy Kategorien und Wissenswert Texten dargestellt, aber auch konkrete Anleitungen um selbst Heizspulen herzustellen oder dampfbare E-Liquids anzumischen.

Im Bereich Wissenswertes, sammeln wir aktuelle News von Herstellern oder Messen, Trends der Dampferszene und Gesetzesänderungen. Ein umfassendes Lexikon , erklärt gebräuchliche Abkürzungen... mehr erfahren »
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Im Bereich Wissenswertes, sammeln wir aktuelle News von Herstellern oder Messen, Trends der Dampferszene und Gesetzesänderungen. Ein umfassendes Lexikon, erklärt gebräuchliche Abkürzungen und englische Begriffen. Neben unserer Ratgeberkategorie, die sich vornehmlich an Einsteiger richtet, findet sich hier auch der e-zigy Blog zu vertiefenden Themen wie Selbstwickeln oder -mischen.

Eine kurze Historie der E-Zigarette

Tatsächlich wurde die E-Zigarette bereits in den 60er Jahren entwickelt und patentiert, ein Jahrzehnt, in dem herkömmliche Zigaretten ihren Höhepunkt erreichten und dank der Glorifizierung in Filmen und Werbung nun auch von Frauen zunehmend konsumiert wurden. Erste Studien zu deren gesundheitlichen Risiken, wurden durch die Verbreitung von Filterzigaretten abgeschmettert und so geriet die E-Zigarette in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit vollkommen in Vergessenheit.

Nach der Neuentdeckung und -entwicklung 2003 in China, sind E-Zigaretten seit 2007 weltweit erhältlich. Die ersten Modelle waren noch von schwacher Leistung und optisch dem Original nachempfunden, so dass der Markt nach einem ersten Hype schnell wieder abebbte. Der Hersteller Joyetech war es schließlich, der 2008 und 2010 mit seinem Modellen einen neuen Standard setzte, der zum durchbrechenden Erfolg des Dampfens beitrug.

Im Jahr 2017, sind Berichten zufolge rund 3,7 Millionen Deutsche regelmäßige Dampfer. Ein Zuwachs von 70% innerhalb von 5 Jahren.

Die Gründe hierfür sind vielfältig – vielen Umsteigern, ging es vor allem um die gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Vorteile, andere versuchen, mit E-Zigaretten schleichend vom Nikotin wegzukommen. Laut einer Umfrage des Zentrums für Interdisziplinäre Suchtforschung, blieben 93% der Umsteiger zufrieden und dauerhaft beim Dampfen der E-Zigaretten.

Weitere Entwicklungen und Studien, werden im Detail regelmäßig im e-zigy Wissenswert Bereich veröffentlicht.

Wie funktionieren moderne E-Zigaretten?

Jede E-Zigarette besteht aus: Dem Akkuträger und Akku, der in einigen Fällen fest verbaut ist. Der Akkuträger gibt die Ladung der Lithium Ionen Zellen ungeregelt, oder aber kontrolliert nach den Wünschen des Dampfers an den Verdampfer ab.

Die wichtigsten Elemente des Verdampfers, auch Clearomizer genannt, sind:

Das Mundstück. Es ist in vielen Fällen auswechselbar und je nach Vorliebe aus Glas, Metall oder Kunststoff. Je nach der verwendeten Dampfmethode, gibt es breite, kaminähnliche Wide Bore Drip Tips mit dem für das Subohm Dampfen nötigen Durchlass und lange schmale Mundstücke, die Backendampfern ein noch gebündelteres Aroma ermöglichen.

Der Tank. Die meisten modernen, auswechselbaren Tanks sind aus gehärtetem Borosilikatglas, welches besonders temperaturbeständig und geschmacksneutral ist. Um die Bruchfestigkeit noch zu erhöhen, verkleiden einige Hersteller das Tankglas mit Metall, oder lassen den Tank bei All in One E-Zigaretten in den Akkuträger ein. Um die Aromenwahrnehmung zu verstärken, sind einige Tankgläser farbig oder lassen sich farbig beleuchten.

Liquid Öffnungen für Refill – Beim klassischen Bottom Fill muss der Verdampfer vom Akkuträger getrennt, und die Base des Verdampfers abgeschraubt werden. Komfortabler ist der Top Fill, bei dem in einigen Fällen das Beiseiteschwenken der Top Cap oder die Entfernung des Mundstücks ausreichen. Nicht allzu verbreitet aber erwähnenswert, ist die Side Fill Funktion.

Airflow – Die Luftbeimischung reicht von kleinen Entgasungsöffnungen, bis hin zu doppelt einstellbarer Zugluftkontrolle an Top oder Base des Verdampfers.

Der Verdampferkopf. Auch dieser befindet sich entweder am Boden des Verdampfers, unmittelbar über dem Akkuträger, oder aber oben unter dem Mundstück. Im Verdampferkopf ist die eigentliche Heizspule untergebracht, durch welche das Liquid verdampft wird. Neben fertigen Atomizern, besteht die Möglichkeit diese Coils kostengünstig selbst zu wickeln.

Nicht Bestandteil des Verdampfers, aber doch unerlässlich für das Dampfen, ist letztendlich das Liquid. Die Zusammensetzung ähnelt der von Disconebel, dem Lebensmittelaromen hinzugegeben worden.

Im Detail werden auf die Bestandteile und Funktionen in den e-zigy Kategorien und Wissenswert Texten dargestellt, aber auch konkrete Anleitungen um selbst Heizspulen herzustellen oder dampfbare E-Liquids anzumischen.

Für alle, die noch unentschlossen aber experimentierfreudig sind, betrachten wir eine kurze Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile fertiger und selbst gemischter Liquids.
Dampfen ist besser als Rauchen – das können wohl die meisten ehemalige Raucher sagen. Dampfen belastet den Körper mit deutlich weniger Schadstoffe und entlastet gleichzeitig auch noch den Geldbeutel. Daher verwundert es nicht, dass die Zahl der Nutzer von E-Zigaretten stetig wächst.
Wer mit dem Dampfen beginnt, macht sich um diese Frage meist keine Gedanken. Dabei sind die Unterschiede beim Dampfen mindestens ebenso so groß wie die Auswahl an herkömmlichen Zigaretten.