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Dampfen vs. Rauchen

Immer häufiger und vielfältiger ist der Anblick von E-Zigaretten in den Fußgängerzonen von Berlin bis Hintertupfingen. Viele Raucher mögen schon einmal darüber nachgedacht haben, jedoch angesichts der Anschaffungskosten oder reißerischer Artikel über die „unbekannte Gefahr“ abgeschreckt worden sein.

Für eine fundierte Entscheidung für oder gegen den Umstieg von klassischen auf elektronischen Zigaretten, haben wir die häufigsten Fragen und wichtigsten Faktoren unter die Lupe genommen.

Ist Dampfen günstiger als Rauchen, oder nimmt sich das am Ende nichts?

Um diese Frage besonders anschaulich beantworten zu können, gehen wir der Einfachheit halber von einer Schachtel á 20 Zigaretten am Tag aus. Über den Dreisatz lässt sich dies natürlich schnell auf den eigenen Konsum umsetzen.

Rauchen

  • Klassische Erstanschaffungskosten gibt es beim Rauchen nicht, es kommen lediglich Kosten für Aschenbecher und alle Wochen für Feuerzeuge hinzu
  • 1 Schachtel á 20 Zigaretten zu 6,30€ pro Tag
  • 365 Schachteln ergeben somit 2299,50€ pro Jahr

Dampfen

  • Ein High-Class-Starterset liegt im e-zigy Shop bei durchschnittlich 60€. Ein dazu passender, hochstromfester Markenakku bei ca. 10€.
  • Die Verdampferköpfe halten je nach Art ca. 2 Wochen bis 3 Monate und kosten im Durchschnitt 3€. Günstiger wird es, wie auch beim Rauchen, für Selbstwickler. Dies bedeutet auch im schlechtesten Fall 6€ im Monat.
  • 10 ml nikotinhaltigen Liquids ergeben ungefähr die gleiche Anzahl an Zügen wie 100 Zigaretten, also 5 Schachteln.10ml gibt es im e-zigy Onlineshop bereits ab 2,95€ in zahlreichen Aromen. Eine Schachtel entspricht nach dieser Rechnung 0,59€ pro Tag. Die tägliche Aufladung selbst größter 3000 mAh Akkus liegt aktuell bei ungefähr einem halben Cent.
  • Die Kosten belaufen sich nach dieser Annahme auf 419,35€ im ersten Jahr.Im zweiten Jahr entfallen natürlich die Anschaffungskosten für das Starterset, einzig ein neuer Akku könnte eventuell nötig werden. Die Kosten würden sich dann auf 359,35€ jährlich belaufen.

Natürlich ist es durchaus möglich, günstige Marken oder selbstgedrehte Zigaretten zu rauchen, andererseits gibt es E-Zigaretten im Komplettset auch bereits um die 20€ und auch hier ist die Ersparnis durch das Wickeln eigener Coils und das Selbstmischen von Liquids mit verschiedenen Aromen möglich. Preissteigerungen sind bei Liquids und Zigaretten wohl gleichermaßen zu erwarten, wie bei Butter und Benzin.

Ist Dampfen nicht genauso schädlich?

Diese Frage ist eine beliebte Überschrift, um Leser zu ködern. Die klare Antwort verschiedenster Gesundheitsministerien heißt klar: NEIN. Natürlich wäre der Idealzustand nicht zu rauchen, einige Dampfer streben durch Liquids mit langsam abnehmendem Nikotingehalt auch genau dies an.

In Zigaretten finden sich beinahe 5000 chemische Verbindungen, von denen 90 offiziell als krebserregend anerkannt sind. Viele andere stehen in Verdacht und haben viele weitere gesundheitsgefährdende Effekte. Bekannte Beispiele hierfür wären Formaldehyd, das man von der Leichenkonservierung her kennt oder das in anderen Produkten bereits verbotene Blei.

E-Liquid unterliegt in der EU strengsten Auflagen und besteht immer aus: Propylenglykol, wie es in vielen Lebensmitteln und Kosmetika als E1520 verwendet wird. Bei einigen Menschen kann es jedoch zur vorübergehenden Reizung der Atemwege führen.

Pflanzlichem Glyzerin, in Lebensmitteln und Medikamenten auch als E422 bekannt. Glyzerin findet sich in allen tierischen und pflanzlichen Fetten, etwa in Muttermilch.

Aromen – es kommen Geschmacksstoffe zum Einsatz, die ebenfalls für Quarkspeisen oder Getränke geeignet sind. Einige Aromen können bei hierfür anfälligen Personen allergische Reaktionen auslösen.

Bei einem Dry Burn kann es zur Bildung von Formaldehyd kommen, dies sollte bei korrekter Anwendung jedoch nicht vorkommen.

Nach Einschätzung von Medizinern weißt Dampfen nur 1-5% der Schädlichkeit von Zigaretten auf.

Auch die Horrorschlagzeilen explodierender E-Zigaretten sind zu relativieren. Ein falsches Setup kann durchaus zu Akkuschädigungen kommen, die meisten Akkuträger haben jedoch Schutzschaltungen verbaut. Die strengen EU-Richtlinien greifen auch hier. Die verwendeten Lithium-Ionen-Akkus sind auch in Smartphones verbaut, bei denen es zu weitaus mehr Zwischenfällen kam. Dennoch würde wohl kaum jemand sein Smartphone aus Sicherheitsgründen entsorgen.

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