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Aromen zum selber mischen oder verfeinern von E-Zigaretten Liquids

Ungefähr 8000 Aromen sind derzeit auf dem Markt erhältlich, mit denen sich selbst Liquid anmischen oder optimieren lässt. Grundsätzlich, lassen sich diese in natürliche, naturidentische und künstliche Aromastoffe aufgliedern. Natürlich bedeutet nun nicht unbedingt, dass in einem Kirscharoma echte Kirsche steckt, sondern irgendein natürlich vorkommendes Aroma, dass aus Pflanzen oder tierischen Bestandteilen extrahiert wird. Natürliche Aromen verfügen geschmacklich über ein deutlich größeres Spektrum, dies bedeutet aber auch mehr chemische Verbindungen. Bei naturidentischen Aromen, wird die molekulare Struktur eines natürlichen Aromas nachgebildet, bis sie nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Künstliche Aromen werden ausschließlich im Labor entwickelt, sind dafür jedoch besonders rein und aufgrund der einfachen Struktur keinesfalls schädlicher. Grundsätzlich werden die gleichen chemischen Verbindungen, wie sie auch natürlich in Pflanzen vorkommen verarbeitet.

Insbesondere für ehemalige Raucher, gibt es eine breite Palette an Tabakaromen, von rauchig bis süß oder Pfeifentabak nachempfunden.

Durch das eigene hinzufügen ausgewählter Aromen zu einer Liquid Basis, lässt sich leichter sichergehen, möglicherweise reizende Zusätze zu vermeiden und den gewünschten Geschmack zu erreichen.

Dies mag gefährlich klingen, trotz allem sollte man sich noch einmal vor Augen halten, dass Dampfen nur 1-5% der Schadstoffe von Zigarettenrauch aufweist.

Natürlich besteht die Möglichkeit sämtliche Lebensmittelaromen zu einem Liquid oder einer Basis hinzuzugeben, auch wenn sie nicht speziell hierfür entwickelt worden sind, sondern etwa für Getränke. Das Geschmacksergebnis ist im dampfförmigen Zustand jedoch nicht zwingend ähnlich. Einige Aromen benötigen etwa Fett als Geschmacksträger, sind auf die Kombination mit speziellen Lebensmitteln wie Milch ausgelegt oder bei Eisaromen etwa auf den besonders kalten Verzehr, wobei viele Geschmacksnoten geschluckt werden und daher ein besonders intensives Aroma eingesetzt wird.

Bei der Auswahl des Aromas selbst, sollte man sich ganz auf sein Bauchgefühl verlassen – was würde man auch gerne essen? Die Hauptkategorien der Aromen, sind nussig, süß, frisch, fruchtig, Tabak, Getränke und "spezielles", worunter auch Tortillachips, Muttermilch, Grillhähnchen oder Blauschimmelkäse fallen. Auch fertige Aromamischungen sind erhältlich. Erprobtere Eigenkreationen wären etwa Banane-Schokolade-Nuss oder Apfel-Zimt-Karamel. Die meisten Getränke und süßen Speisen lassen sich für ein E-Liquid gut nachbilden.

Neutralere Geschmacksrichtungen wie Kaffee, Tabak und Bourbon, aber auch Vanille und Menthol, arbeiten mit fast allen anderen Aromen gut zusammen. Die letzteren verstärken zudem den Eigengeschmack anderer Aromen. In Kombination mit Fruchtnoten sind Kokosnuss oder grüner Tee meist eine angenehme, exotische Auflockerung.

Menthol ist ein beliebter Zusatz von Liquids für E-Zigaretten. Dies war bereits bei klassischen Zigaretten der Fall, jedoch aus anderen Gründen. Während beim Rauchen Menthol Verwendung fand um das Kratzen im Hals zu lindern, ist es beim Dampfen ein wertvoller Geschmacksträger. Auch werden Liquids mit dieser gewissen Frische häufig als alltagstauglicher empfunden und man dampft sich nicht so schnell satt an schweren, süßen Aromen.

Selbst fünf Erdbeeraromen die speziell für E-Zigaretten Liquids entwickelt worden, schmecken je nach Hersteller möglicherweise grundverschieden – hier lohnt sich das Durchtesten und tapfer bleiben.

Das letztendlich wahrgenommene Aroma, ist sehr von der verwendeten Liquid Base abhängig – Propylenglykol trägt den Geschmack deutlich stärker, während Glyzerin eine eigene natürliche Süße mit sich bringt. Auch das Setup mit dem gedampft wird, das Material des Tanks und der Heizspule und die gewählte Leistung beeinflusst den subjektiven Geschmack des Dampfes stark, da unterschiedliche Aromen natürlich unterschiedliche Verdampfungspunkte aufweisen, und daher bei verschiedenen Temperaturen freigesetzt werden. Am intensivsten ist der gustatorisch-olfaktorische Endergebnis meist in einem Tröpfelverdampfer, auch da das Liquid nicht absteht oder immer wieder erwärmt wird. In klassischen Tankverdampfern, lässt sich das Aroma möglichst unverfälscht genießen, wenn auf einen Echtglastank geachtet wird. Bei Verdampferköpfen ist Keramikwatte die geschmacksneutralste Variante.

Ein besonderer Trick, ist es die Zubereitung der ursprünglichen Geschmacksinspiration zu beachten – wird das Gericht warm genossen, sorgt ein Verdampferkopf unmittelbar unter dem Mundstück für wärmeren Dampf, kalt genossene Aromen profitieren von Bottom Coil Verdampfern.

Auch die Zugtechnik entscheidet am Ende über das Geschmackserlebnis – beim backendampfen wird das Aerosol verdampft das Liquid oft bei niedrigerer Wattzahl und wird deutlich länger im Mund behalten als beim Sub-Ohm-Dampfen. Dies liegt auch daran, dass bei offener Airflow Control mehr Luft unter den aromatischen Dampf gemischt wird und schmale Backendampfer Mundstücke das Aerosol punktueller und konzentrierter auf die Zunge leiten. Die Lage der Airflow Öffnungen unterhalb des Coils, sowie eine kurze und schmale Verdampferkammer, sorgen gleichermaßen für einen starken und direkten Aromatransport direkt zum Mundstück.

Erstaunlicherweise ist auch Nikotin ein Geschmacksträger, so dass Nullerliquids sanfter im Aroma sind.

Wie man es schon vom Essen kennt, nimmt selbst die Zeit Einfluss auf das individuelle Geschmacksempfinden – früh anders als Abend und mit dem längerfristigen Dampfen, findet auch eine gewisse Gewöhnung an einzelne Aromen statt, die sogenannte "Dampferzunge" tritt ein.

Ganz grundsätzliche, einfache Ratschläge, sind das Reifenlassen des fertig gemischten Liquids, die gründliche Reinigung aller Verdampferbestandteile im Falle eines Liquidwechsels, hochwertige Watte und dem Schutz der Aromen vor Sonne und Hitze.

Ungefähr 8000 Aromen sind derzeit auf dem Markt erhältlich, mit denen sich selbst Liquid anmischen oder optimieren lässt. Grundsätzlich, lassen sich diese in natürliche, naturidentische und... mehr erfahren »
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Aromen zum selber mischen oder verfeinern von E-Zigaretten Liquids

Ungefähr 8000 Aromen sind derzeit auf dem Markt erhältlich, mit denen sich selbst Liquid anmischen oder optimieren lässt. Grundsätzlich, lassen sich diese in natürliche, naturidentische und künstliche Aromastoffe aufgliedern. Natürlich bedeutet nun nicht unbedingt, dass in einem Kirscharoma echte Kirsche steckt, sondern irgendein natürlich vorkommendes Aroma, dass aus Pflanzen oder tierischen Bestandteilen extrahiert wird. Natürliche Aromen verfügen geschmacklich über ein deutlich größeres Spektrum, dies bedeutet aber auch mehr chemische Verbindungen. Bei naturidentischen Aromen, wird die molekulare Struktur eines natürlichen Aromas nachgebildet, bis sie nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Künstliche Aromen werden ausschließlich im Labor entwickelt, sind dafür jedoch besonders rein und aufgrund der einfachen Struktur keinesfalls schädlicher. Grundsätzlich werden die gleichen chemischen Verbindungen, wie sie auch natürlich in Pflanzen vorkommen verarbeitet.

Insbesondere für ehemalige Raucher, gibt es eine breite Palette an Tabakaromen, von rauchig bis süß oder Pfeifentabak nachempfunden.

Durch das eigene hinzufügen ausgewählter Aromen zu einer Liquid Basis, lässt sich leichter sichergehen, möglicherweise reizende Zusätze zu vermeiden und den gewünschten Geschmack zu erreichen.

Dies mag gefährlich klingen, trotz allem sollte man sich noch einmal vor Augen halten, dass Dampfen nur 1-5% der Schadstoffe von Zigarettenrauch aufweist.

Natürlich besteht die Möglichkeit sämtliche Lebensmittelaromen zu einem Liquid oder einer Basis hinzuzugeben, auch wenn sie nicht speziell hierfür entwickelt worden sind, sondern etwa für Getränke. Das Geschmacksergebnis ist im dampfförmigen Zustand jedoch nicht zwingend ähnlich. Einige Aromen benötigen etwa Fett als Geschmacksträger, sind auf die Kombination mit speziellen Lebensmitteln wie Milch ausgelegt oder bei Eisaromen etwa auf den besonders kalten Verzehr, wobei viele Geschmacksnoten geschluckt werden und daher ein besonders intensives Aroma eingesetzt wird.

Bei der Auswahl des Aromas selbst, sollte man sich ganz auf sein Bauchgefühl verlassen – was würde man auch gerne essen? Die Hauptkategorien der Aromen, sind nussig, süß, frisch, fruchtig, Tabak, Getränke und "spezielles", worunter auch Tortillachips, Muttermilch, Grillhähnchen oder Blauschimmelkäse fallen. Auch fertige Aromamischungen sind erhältlich. Erprobtere Eigenkreationen wären etwa Banane-Schokolade-Nuss oder Apfel-Zimt-Karamel. Die meisten Getränke und süßen Speisen lassen sich für ein E-Liquid gut nachbilden.

Neutralere Geschmacksrichtungen wie Kaffee, Tabak und Bourbon, aber auch Vanille und Menthol, arbeiten mit fast allen anderen Aromen gut zusammen. Die letzteren verstärken zudem den Eigengeschmack anderer Aromen. In Kombination mit Fruchtnoten sind Kokosnuss oder grüner Tee meist eine angenehme, exotische Auflockerung.

Menthol ist ein beliebter Zusatz von Liquids für E-Zigaretten. Dies war bereits bei klassischen Zigaretten der Fall, jedoch aus anderen Gründen. Während beim Rauchen Menthol Verwendung fand um das Kratzen im Hals zu lindern, ist es beim Dampfen ein wertvoller Geschmacksträger. Auch werden Liquids mit dieser gewissen Frische häufig als alltagstauglicher empfunden und man dampft sich nicht so schnell satt an schweren, süßen Aromen.

Selbst fünf Erdbeeraromen die speziell für E-Zigaretten Liquids entwickelt worden, schmecken je nach Hersteller möglicherweise grundverschieden – hier lohnt sich das Durchtesten und tapfer bleiben.

Das letztendlich wahrgenommene Aroma, ist sehr von der verwendeten Liquid Base abhängig – Propylenglykol trägt den Geschmack deutlich stärker, während Glyzerin eine eigene natürliche Süße mit sich bringt. Auch das Setup mit dem gedampft wird, das Material des Tanks und der Heizspule und die gewählte Leistung beeinflusst den subjektiven Geschmack des Dampfes stark, da unterschiedliche Aromen natürlich unterschiedliche Verdampfungspunkte aufweisen, und daher bei verschiedenen Temperaturen freigesetzt werden. Am intensivsten ist der gustatorisch-olfaktorische Endergebnis meist in einem Tröpfelverdampfer, auch da das Liquid nicht absteht oder immer wieder erwärmt wird. In klassischen Tankverdampfern, lässt sich das Aroma möglichst unverfälscht genießen, wenn auf einen Echtglastank geachtet wird. Bei Verdampferköpfen ist Keramikwatte die geschmacksneutralste Variante.

Ein besonderer Trick, ist es die Zubereitung der ursprünglichen Geschmacksinspiration zu beachten – wird das Gericht warm genossen, sorgt ein Verdampferkopf unmittelbar unter dem Mundstück für wärmeren Dampf, kalt genossene Aromen profitieren von Bottom Coil Verdampfern.

Auch die Zugtechnik entscheidet am Ende über das Geschmackserlebnis – beim backendampfen wird das Aerosol verdampft das Liquid oft bei niedrigerer Wattzahl und wird deutlich länger im Mund behalten als beim Sub-Ohm-Dampfen. Dies liegt auch daran, dass bei offener Airflow Control mehr Luft unter den aromatischen Dampf gemischt wird und schmale Backendampfer Mundstücke das Aerosol punktueller und konzentrierter auf die Zunge leiten. Die Lage der Airflow Öffnungen unterhalb des Coils, sowie eine kurze und schmale Verdampferkammer, sorgen gleichermaßen für einen starken und direkten Aromatransport direkt zum Mundstück.

Erstaunlicherweise ist auch Nikotin ein Geschmacksträger, so dass Nullerliquids sanfter im Aroma sind.

Wie man es schon vom Essen kennt, nimmt selbst die Zeit Einfluss auf das individuelle Geschmacksempfinden – früh anders als Abend und mit dem längerfristigen Dampfen, findet auch eine gewisse Gewöhnung an einzelne Aromen statt, die sogenannte "Dampferzunge" tritt ein.

Ganz grundsätzliche, einfache Ratschläge, sind das Reifenlassen des fertig gemischten Liquids, die gründliche Reinigung aller Verdampferbestandteile im Falle eines Liquidwechsels, hochwertige Watte und dem Schutz der Aromen vor Sonne und Hitze.